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E-Scooter-Pflichtversicherung 2026: Fristen, Bußgelder und Preise

Aktualisiert: 2026-08-10

Was das Gesetz Ley 5/2025 besagt

Das Gesetz Ley 5/2025 vom 24. Juli ändert das spanische Gesetz über Haftpflicht und Versicherung im Straßenverkehr und bezieht nun auch persönliche Mobilitätsfahrzeuge (VMP) ein. In der Praxis bedeutet das: Alle E-Scooter müssen über eine Haftpflichtversicherung verfügen — genau wie ein Auto oder ein Motorrad.

Die Pflicht tritt im Januar 2026 in Kraft; die Durchführungsverordnung sieht zusätzlich die offizielle Registrierung des Fahrzeugs und dessen Verkehrszertifikat vor.

Wen es genau betrifft

Fahrzeuge mit Motor, deren bauartbedingte Geschwindigkeit zwischen 6 und 25 km/h liegt: E-Scooter und sonstige VMP. Auch leichte Personenfahrzeuge über 25 kg, die schneller als 14 km/h fahren, sind erfasst — mit eigener Übergangsfrist.

Pedelecs mit Tretunterstützung (ohne Gasgriff, bis 25 km/h) sind von der Pflicht ausgenommen.

Bußgelder beim Fahren ohne Versicherung

Wer ohne die vorgeschriebene Versicherung fährt, riskiert Bußgelder zwischen 600 und 1.000 Euro sowie die Stilllegung des E-Scooters. Bei Policenkosten von wenigen Euro im Monat lohnt sich dieses Risiko nie.

Was sie kostet und was sie abdeckt

Die Basis-Haftpflicht für einen E-Scooter gehört zu den günstigsten Versicherungen am Markt: Die Jahresprämien sind sehr niedrig. Sie deckt die Schäden, die Sie Dritten zufügen — ein angefahrener Fußgänger, ein abgerissener Außenspiegel — und damit genau das, was das Gesetz verlangt.

Für wenig mehr lassen sich Diebstahl, Eigenschäden oder Pannenhilfe hinzufügen. Wer den E-Scooter täglich nutzt, für den lohnt sich das meist.

So schließen Sie ab

Fragen Sie uns mit Marke und Modell Ihres E-Scooters nach einem Angebot: Wir vergleichen die Gesellschaften, die diese Versicherung bereits anbieten, und schließen sie noch am selben Tag für Sie ab — mit dem Zertifikat, bereit für die Registrierung.

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